Why flower photographers miss the best

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEs ist mal wieder Zeit für ein kleines Composing. Grundlage ist heute ein Bild, welches jemand von mir während eines Hundeshootings machte.

Der Held des Tages sprang mir zwischendrin immer wieder auf den Rücken und lurkte über meine Schulter. Als man ihn dabei fotografieren wollte, hat er das natürlich freiwillig nicht mehr getan. Deshalb hat Herrchen ein wenig nachgeholfen.

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Wegen des unruhigen Hintergrunds war das Freistellen ein wenig kniffelig. Mit Hilfe der Auswahltools in Photoshop gelang es einigermaßen. Ich fand einen Hintergrund von EveLivesey, der perspektivisch und von den Helligkeitswerten gut zur Freistellung passte. Ich duplizierte die Hintergrundebene und stellte per Maske einige der Blümchen im Vordergrund frei. Den hinteren Teil des Hintergrundes zeichnete ich weich.

Anschließend fiel mit der Drache von BjornSwendsen in die Hände. Er wurde in der Helligkeit und Kontrast leicht angepasst, etwas weichgezeichnet und danach hinten in die Blumenwiese gestellt.

Über alles legte ich einen Lensflare von Krolop & Gerst. Danach übergab ich das Bild an Lightroom. Hier machte ich einige Licht- und Schattenanpassungen, denn jetzt kam ja Sonnenlicht von hinten oben rechts. Zum Schluss entsättigte ich das Bild, regelte etwas Klarheit hoch und legte eine Vignette drumherum.

Why flower photographers miss the best (MakingOf) 03

Kamera: Olympus E-M5
Objektiv: M.12-50 mm f/3,5-6,3
Kameraeinstellung: 1/500 Sek., ISO 640, Programmodus „kreativ“
Objektiveinstellungen: 15 mm bei Blende 4
Software: Photoshop CC & Lightroom 5
Bildquellen: Deviant Art (Quellen siehe Text)

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